MARKEN, BIO-, PRÜF- & GÜTESIEGEL

 
Bei EDEKA Holzky finden Sie eine große Auswahl an nachhaltigen Produkten. Viele davon sind mit Gütesiegeln, Markenkennzeichen und Prüfsiegeln besonders gekennzeichnet.
In der hier folgenden Liste geben wir einen kleinen Einblick.
 
 
 

Das EU-Bio-Siegel muss auf allen vorverpackten Biolebensmitteln eingesetzt werden; zudem darf es auch in der Kennzeichnung, Aufmachung und Werbung von Bioprodukten eingesetzt werden.
Mit der Einführung des EU-Bio-Siegel wird die Codenummer der Öko-Kontrollstellen, die auf Bioprodukten angegeben werden muss, vereinheitlicht.
 
Die Schreibweise sieht seit 2010 für alle EU-Staaten folgende drei Glieder vor: AB-CDE-999.
Das bedeutet:
AB:  ISO-Kürzel des Mitgliedsstaats oder des Drittlandes in dem die Kontrollen stattfinden, in Deutschland DE.
CDE: eine vom jeweiligen Mitgliedsstaat festgelegte Bezeichnung, die auf die ökologische Produktion Bezug nimmt, in Deutschland ÖKO.
999:  eine von der zuständigen Behörde zu vergebende Referenznummer der Kontrollstelle.
 
Für Deutschland lautet die neue Schreibweise damit DE-ÖKO-###.

Die Codenummer muss angegeben werden, sobald ein konkretes Produkt mit einer Bioauslobung versehen wird. Das ist unabhängig davon, ob es sich um eine Kennzeichnung am Produkt oder eine Werbung handelt. Die Codenummer ist im selben Sichtfeld wie das EU-Bio-Logo, soweit dieses eingesetzt werden muss, zu platzieren.
Die Kennzeichnung ist gut sichtbar, deutlich lesbar und unverwischbar vorzunehmen.
 
 

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) informiert:
"Bei den mit dem Bio-Zeichen Baden-Württemberg gekennzeichneten Produkten handelt es sich um regionale Bio-Lebensmittel mit nachvollziehbarer Herkunft.
Die Nutzung bzw. die Kennzeichnung basiert auf den ökologischen Standards der EG-Öko-Verordnung ergänzt mit der Anforderung, dass die Produkte in voll umgestellten Betrieben erzeugt werden müssen sowie, teilweise auchauf den strengeren Anforderungen der ökologischen Anbauverbände.
Die regionale Herkunft der Erzeugnisse gewährleistet einen zusätzlichen ökologischen Vorteil der Erzeugnisse. Denn die Regionalität fördert kurze Transport- und Vermarktungswege. Die unabhängigen Kontrollen der Lebensmittel durch zugelassene Kontrollstellen und die zusätzliche Überwachung durch den Zeichenträger gewährleisten ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten aufgedruckte Kontrollnummer macht die Kontrollen nachvollziehbar."
 

Seit 2009 setzt sich EDEKA zusammen mit WWF (World Wide Fund For Nature) für mehr Umweltschutz und nachhaltiges Handeln ein. Der Kern der Partnerschaft ist der gemeinsame Wunsch, Umwelt und Ressourcen zu schützen und für kommende Generationen zu bewahren.
 

Unser Ziel: den ökologischen Fußabdruck reduzieren

 
Das oberste Ziel der Partnerschaft für Nachhaltigkeit von EDEKA und WWF ist es, den ökologischen Fußabdruck von EDEKA deutlich zu reduzieren und unser Unternehmen und unsere Produkte immer nachhaltiger zu machen.
 
EDEKA informiert: "Unsere Themenschwerpunkte sind:
 
  • Fisch und Meeresfrüchte: Viele kommerziell genutzte Fischbestände sind inzwischen weltweit überfischt. Daher engagieren wir uns für den Schutz von Fischen und anderen Meereslebewesen unseres Planeten sowie für verantwortungsvolle Aquakultur mit dem Ziel, unsere Fischsortimente zu 100 Prozent aus nachhaltigeren Quellen zu beziehen.

  • Holz/Papier/Tissue: EDEKA und WWF arbeiten kontinuierlich an umweltverträglicheren Verpackungen und Eigenmarkenprodukten aus Holz, Papier und Tissue (Zellstofftücher).

  • Verpackungen: EDEKA hat das Ziel, Eigenmarkenverpackungen insgesamt nachhaltiger zu gestalten und überprüft die Recyclingfähigkeit der entsprechenden Verpackungsmaterialien.

  • Süßwasser: Für EDEKA ist der verantwortungsvolle Umgang mit Süßwasser eine weitere Stellschraube, um immer nachhaltiger und umweltfreundlicher zu werden. Wir analysieren die Wasserrisiken unserer Eigenmarkenprodukte und entwickeln Lösungswege für die Risikoreduzierung.

  • Klima: Ziel der Kooperation zwischen EDEKA und WWF ist die Verringerung des gesamten ökologischen Fußabdrucks. Dazu zählt auch die Verringerung des CO2-Ausstoßes durch den verantwortungsvollen Umgang mit Energie, zum Beispiel durch energieeffizientere Kühlmöbel u.v.m.

  • Palmöl: EDEKA und WWF als Partner setzen sich dafür ein, dass Palmöl ökologischer und sozialverträglicher erzeugt wird.

  • Soja: EDEKA stellt beim Einsatz von Futtermitteln in der Rinder- und Geflügelhaltung auf heimische beziehungsweise europäische Futtermittel oder nachhaltigeres, gentechnikfreies, zertifiziertes Soja um.

  • Beschaffungsmanagement: EDEKA und WWF arbeiten seit 2017 gemeinsam daran, die Beschaffung von Agrarrohstoffen aus nachhaltigen Quellen zu fördern. Ziele sind die schrittweise Reduktion von Beschaffungsrisiken sowie die langfristige Versorgungssicherheit nachhaltigerer Produkte.
     
Damit jedes dieser Ziele gelingen kann, berät der WWF EDEKA fachlich fundiert zu Ausbau, Weiterentwicklung und bestmöglicher Umsetzung für unser nachhaltiges Handeln. Für jedes Projekt sind klare, anspruchsvolle Ziele definiert. Ob alle Maßnahmen fruchten, wird regelmäßig durch unabhängige Wirtschaftsprüfer geprüft. Der jährliche Bericht zum Projekt hält Thema für Thema die Fortschritte fest.

Die beiden Partner sind über die genannten Themenfelder hinaus auch engagiert für die Förderung von Bio-Produkten, denn Bio-Produkte mit anerkanntem Siegel sind für Mensch und Umwelt immer eine gute Wahl."
[Quelle: https://www.edeka.de/nachhaltigkeit/]
 

Bioland ist ein Bio-Verband, der sich um Themen wie Artenvielfalt, Tierwohl oder Klima und Umwelt kümmert.
Die Bioland-Bäuerinnen und -Bauern übernehmen Verantwortung - im Stall, auf dem Feld, in der Region und in der Politik.
Wo sich Bioland und die EU-Ökoverordnung unterscheiden, sehen Sie in diesem  (Upload-Stand: Oktober 2020).
 

Naturland ist einer der größten Öko-Verbände weltweit. 70.000 Bäuerinnen und Bauern in knapp 60 Ländern der Erde zeigen, dass ein ökologisches, soziales und faires Wirtschaften im Miteinander ein Erfolgsprojekt ist. Allein in Deutschland gehören rund 4.000 ErzeugerInnen dieser Gemeinschaft an. Weltweit ist die Mehrzahl der Naturland Bauern in Kleinbauernkooperativen und Erzeugergemeinschaften organisiert. Damit steht Naturland wie kein anderer Öko-Verband für den harmonischen Zweiklang von Regionalität und Internationalität in einer globalisierten Welt.
 
Seit der Gründung 1982 hat Naturland im Öko-Landbau neue Tätigkeitsfelder besetzt und Pionierarbeit geleistet:
Schon seit über 30 Jahren ist Naturland international engagiert. Auch mit Richtlinien für ökologische Aquakultur zur Erzeugung von Fisch und Meeresfrüchten sowie mit Richtlinien für eine konsequent ökologische Bewirtschaftung von Wald und der Naturland Wildfisch Zertifizierung für nachhaltigen Fischfang hat Naturland Pionierarbeit geleistet.
Außerdem vereint Naturland als erster Verband Öko und Fair in einem Siegel mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair.
 
In der folgenden Tabelle finden Sie den
(Upload-Stand: Oktober 2020)
 
 

Ideal für die biodynamischen Wirtschaftsweise ist die Kreislaufwirtschaft: Der Landwirt hält dabei nur so viele Tiere, wie er mit seinem Land ernähren kann. Der Tiermist sorgt für eine hohe Bodenfruchtbarkeit, die beste Lebensmittel für den Menschen hervorbringt. Der Hof  wird so zu einem einzigartigen Organismus, in dem jedes Organ das andere braucht: Mensch, Pflanze, Tier und Boden.

Demeter-Mitglieder arbeiten nach strengen Richtlinien, die auf den Landwirtschaftlichen Kurs Rudolf Steiners im Jahr 1924 zurückgehen. Mit ihren hohen Ansprüchen gehen sie sorgsam mit den natürlichen Ressourcen um und gestalten Landschaft bewusst und nachhaltig. Dabei leisten die Mitglieder des ältesten Bioverbands Deutschlands erheblich mehr als die Mindeststandards des EU-Bio-Siegels vorschreiben.

Demeter steht für biologisch-dynamisch produzierte Lebensmittel. In der Schweiz müssen die produzierenden Höfe zusätzlich Bio Suisse zertifiziert sein, wodurch die Produkte in vielen Bereichen für inländische Erzeugnisse überdurchschnittliche Resultate erzielen. Die Tiere haben täglichen Auslauf und kommen weitgehend in den Genuss von Gruppenhaltung (Ausnahme: Rindvieh).
Die Richtlinien sind eine Vereinbarung über die Mindestanforderungen, die ein biologisch-dynamisch wirtschaftender Betrieb erfüllen muss, um seine Demeter Anerkennung zu erhalten. Jährlich werden die Demeter Betriebe zusätzlich zur Bio-Kontrolle auf die Einhaltung der Demeter Richtlinien überprüft.
Mehr über den Unterschied zwischen EU-Bio und Demeter erfahren Sie hier.
 

"Das Fairtraide-Siegel zeichnet fair gehandelte Produkte aus, die bessere Arbeits- und Lebensbedingungen für Bauern und Beschäftigte, einen schonenderen Umgang mit der Umwelt sowie die Entwicklung von Gemeinschaftsprojekten in Entwicklungsländern fördern.
1,6 Millionen Kleinbauern und Beschäftigte in Afrika, Asien und Latienamerika profitieren bereits von stabilen Mindestpreisen, der Fairtrade-Prämie für Gemeinschaftsprojekte und der Förderung von umweltschonendem Anbau.
Fairtrade steht zudem für einen festen Mindestpreis, der die Kosten einer nachhaltigen Produktion deckt. Außerdem erhalten die Erzeuger eine Fairtrade-Prämie, die von den Bauern-Kooperativen dafür verwendet wird, Gemeinschaftsprojekte zu finanzieren.
Fairtrade bietet Unterstützung, Schulungen und Beratung für Produzenten in den Anbauländern.
Die unabhängige Zertifizierungsgesellschaft FLOCERT überprüft vor Ort, ob bei Produzenten und Händlern die Fairtrade-Standards eingehalten und die sozialen, ökonomischen und ökologischen Standards erfüllt werden.
Nur Produkte, die den Anforderungen der internationalen Fairtrade-Standards entsprechen, dürfen das Fairtrade-Siegel tragen. Wichtige Bestandteile der Standards sind zum Beispiel:
 
Ein fester Mindestpreis, der die Kosten einer nachhaltigen Produktion deckt
Eine Fairtrade-Prämie, die von den Bauern-Kooperativen dafür verwendet werden muss Projekte zu finanzieren, die der Gemeinschaft zu Gute kommen: wie zum Beispiel
  • den Bau einer Schule, einer Krankenstation oder auch
  • Investitionen in die lokale Infrastruktur
  • Das Verbot von Zwangsarbeit und
  • illegaler Kinderarbeit
  • Diskriminierungs-Verbot
  • Ein Aufschlag für biologisch angebaute Produkte
  • Umweltstandards schränken den Gebrauch von Pestiziden und Chemikalien ein und
  • verbieten gentechnisch veränderte Saaten."
Quelle: edeka.de/unsere-marken
 
 

"Wenn Sie auf ökologisch erzeugte Lebensmittel Wert legen, werden Sie bei unseren Eigenmarken fündig.
Wurst, Milchprodukte, Gebäck, Säfte, Tiefkühlkost und vieles mehr finden Sie von unserer Eigenmarke EDEKA Bio – in kontrollierter Qualität nach EU-Richtlinien. Unsere Produkte mit dem Panda des WWF erfüllen die ökologischen Standards der Welt-Naturstiftung. Der WWF prüft außer der umweltverträglichen Herstellung der zertifizierten Produkte auch die soziale Situation in den Herkunftsländern.

Zertifizierte Qualität
Vegan- und Vegetarisch-Siegel der EVU, das von ProVeg vergeben wird.

Übrigens: Unsere EDEKA Bio+Vegan Produkte tragen das Vegan-Siegel der Europäischen Vegetarier Union. Das Siegel kennzeichnet vegane Lebensmittel und wird von ProVeg e.V. unter strengen Auflagen vergeben. Es garantiert Ihnen eine umfassende Prüfung aller Zutaten auf tierische Bestandteile und genießt seit Jahren einen hohen Grad an Vertrauen.
Weitere Infos zum Siegel gibt's unter www.v-label.eu/de"
Quelle: edeka.de/unsere-marken
 

Die Marke Hofglück steht für Fleisch der Premiumstufe. Es ist mit zwei von zwei möglichen Sternen des Tierschutzlabels „Für Mehr Tierschutz“ des Deutschen Tierschutzbundes gekennzeichnet. Zudem tragen Hofglück-Artikel die höchste Stufe 4 der Kennzeichnung „Haltungsform“.
 
Mit den hochwertigen Markenprodukten erhalten Sie saftiges und frisches Schweinefleisch aus tiergerechterer Haltung und von ausgezeichneter Herkunft.
Die Tiere sind frei von gentechnisch verändertem Futtermittel und werden in der Region gehalten. Das sichert die Existenz der Landwirte und schont dank kurzer Transportwege die Umwelt.
 
Die Lieferantenbetriebe stammen aus dem Südwesten Deutschlands. Zur Überprüfung der Konformität mit den Hofglück-Richtlinien werden in jedem Betrieb regelmäßig Kontrollen durch eine nach DIN 45011 zugelassene neutrale Zertifizierungsgesellschaft durchgeführt. Jeder Betrieb wird mindestens zweimal jährlich unangekündigt auditiert. Schließlich sollen Sie sich als Kunde auf die gute Qualität von Hofglück verlassen können.
 

Für Gutfleisch halten etwa 300 Landwirte bei uns im deutschen Südwesten Schweine. Die Tiere werden garantiert in Deutschland geboren und in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland aufgezogen.
 
Durch Gutfleisch wird die Existenz der heimischen Landwirte gesichert und gleichzeitig unsere einzigartige Kulturlandschaft bewahrt. Für die Landwirte, die einen Großteil des Futters selbst anbauen, bietet die Kooperation mit EDEKA Südwestfleisch die Möglichkeit zur langfristigen Planung. Außerdem garantiert die großflächige Verteilung der Betriebe kurze Transportwege, was der Umwelt und natürlich der Qualität unserer Produkte zugute kommt.
Unsere Gutfleisch-Produkte erhalten Sie an der EDEKA-Bedientheke sowie im Selbstbedienungsbereich.
 
 

Damit unsere Kunden beste Schwarzwald-Qualität erhalten, bieten wir auch die Marke Schwarzwaldhof. Die Marke Schwarzwaldhof stellt sich jährlich vielen Zertifizierungen. Schwarzwaldhof.de informiert:
 
Bio-Zertifizierung
Die Kriterien für die Verwendung des Bio-Siegels nimmt das Öko-Kennzeichengesetz Bezug auf die Anforderungen der von der Europäischen Union erlassenen Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau (Verordnung (EG) Nr. 834/2007 und Durchführungsvorschriften). Erzeugnisse, die mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet sind, müssen entsprechend diesen Vorschriften produziert und kontrolliert worden sein. Unsere Kontrollnummer “DE-ÖKO-003″.
 
IFS-Zertifzierung
Die Mitgliedsfirmen der IFS Management GmbH (ehemals HDE) und des FCD (Fédération des Entreprises du Commerce et de la Distribution) haben mit dem International Food Standard (IFS) einen Standard für Eigenmarken des Handels entwickelt. Der IFS überprüft einheitlich auf allen Fertigungs- und Bearbeitungsstufen die Lebensmittelsicherheit und das Qualitätsniveau der Produzenten. Der IFS Food Standard gilt damit als Sicherheitsstandard für die gesamte Lebensmittelindustrie, also für Herstellung, Verarbeitung oder Verpackung von Lebensmitteln.
 
Tierschutzlabel
für mehr Tierschutz
Das zweistufige Tierschutzlabel des Deutschen Tierschutzbundes ist die erste Kennzeichnung für tierische Produkte in Deutschland, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fundiert und sofortige Verbesserungen für die Tiere mit sich bringt. Die Kriterien liegen weit über den gesetzlichen Standards und sind transparent für den Verbraucher nachvollziehbar.
 
ggA - Zertifizierung
Natürlich darf unsere wichtigste Zertifizierung nicht fehlen. Schwarzwälder Schinken gehört seit 1997 zu den europäischen Premiumschinken mit EU-Herkunftsschutz. Dafür sorgen die gesetzlichen Vorgaben und die EU-Richtlinie 1151/2012, die die Qualitätsparameter und den Herstellungsprozess im Einzelnen festschreiben.
 
QS - Zertifizierung
QS ist das weltweit größte Prüfsystem für sichere Lebensmittel, das alle Akteure der Lebensmittelproduktion einbindet – vom Landwirt bis zur Ladentheke.
 
VLOG - Zertifizierung
Zertifizierung “Ohne Gentechnik”
Prüfung der gentechnikfreien Lieferketten und Verifizierung des vorhandenen Qualitätsmanagementsystem von Futtermitteln.
 
QZBW - Zertifizierung
Das Zeichen mit den drei Löwen – Das Qualitätszeichen Baden-Württemberg ist ein Prüfsiegel und steht für:
gesicherte hohe Qualität aus umweltbewusster integrierter und kontrollierter Pflanzenproduktion bzw. aus kontrollierter Tierhaltung
regionale Herkunft aus Baden-Württemberg
neutrale Kontrolle auf allen Stufen der Erzeugung, von der Verarbeitung und Vermarktung bis in die Ladentheke.

Die QZBW-Zulassung ist Voraussetzung für die Herstellung der „Unsere Heimt – echt & gut“ – Produkte.
 
 

EDEKA Südwest Fleisch ist eine Zusammenschluss zu einer Erzeugergemeinschaft von Landwirten aus ganz Baden-Württemberg.
 
Ihr Ziel: Die Verarbeitung des Rohstoffes zu den leckeren, hochwertigen Fleisch- und Wurst-Produkten.
 
Seit 1970 machen sie bei der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen keine Kompromisse. In ihrem Betrieb stehen ihnen modernste Möglichkeiten zur Herstellung hochwertiger Fleisch- und Wurstspezialitäten zur Verfügung. Für die Produktion vereinen sie ihr Wissen, Können und die Hingabe ausgewiesener Fachleute – darunter über 80 Metzgermeister.

EDEKA Südwest Fleisch ist eine hundertprozentige Tochter der EDEKA Südwest, der zweitgrößten Regionalgesellschaft der EDEKA.
 
 

"Das Fleisch des Schwarzwald Bio-Weiderinds wird ausschließlich von der Erzeugergemeinschaft Junges Weiderind im Südschwarzwald an uns geliefert.
Ein Großteil der bäuerlichen Familienbetriebe wirtschaften seit mehr als zwanzig Jahren nach den Regeln des ökologischen Landbaus. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Bio-Weiderinder den ganzen Sommer über auf den Wiesen des Schwarzwalds weiden. Die Tiere tragen so dazu bei, das typische Landschaftsbild des Schwarzwalds zu erhalten.
 
Schwarzwald Bio-Weiderind ist Genuss pur!
Das Fleisch des Bio-Weiderinds aus dem Schwarzwald ist besonders zart und äußerst schmackhaft. Das liegt vor allem an der natürlichen Ernährung der Tiere mit frischem Gras und Weidekräutern."
Quelle: https://suedwestfleisch.de/
 

Unsere Heimat – echt & gut“ steht nicht nur für hochwertige Lebensmittel aus der Region, sondern auch für einen besonderen Kreislauf.

Unsere Region bedeutet Südwest-Deutschland, genauer das Absatzgebiet der EDEKA Südwest. Die Region umfasst die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland.
 
Hinter dem Kreislauf verbirgt sich eine komplette Wertschöpfungskette, die von Anfang bis Ende allen Beteiligten in der Region zugute kommt. So werden Arbeitsplätze gesichert – und der Verbraucher bekommt Lebensmittel, so frisch wie vom Feld nebenan. Der Markenkreislauf beginnt beim Anbau und der Verarbeitung der Produkte, läuft weiter über die Qualitätskontrolle und die Logistik bis hin zum Verkauf.
Quelle: unsereheimat.de
 
 
 

Unsere Heimat - bio beinhaltet das Bio-Sortiment von Unsere Heimat - echt & gut.
unsereheimat.de informiert:
"Nur Betriebe, die ein Bio-Siegel tragen, können ins Bio-Sortiment von „Unsere Heimat – echt & gut“ aufgenommen werden. Es gibt in Deutschland mittlerweile eine ganze Reihe verschiedener Bio-Verbände, beispielsweise Demeter, Naturland und Bioland, um nur einige zu nennen. Sie alle haben strikte Richtlinien, die strenger sind als die Vorgaben der EG-Öko-Verordnung, welche die Mindeststandards für Öko-Produkte definiert. Und alle Betriebe, die sich einem der Bio-Verbände angeschlossen haben, müssen sich strengen Kontrollen unterziehen. Damit die Bio-Qualität gewährleistet bleibt."
 

"Genau wie ihre Vorfahren vor über 200 Jahren züchten unsere Schäfer ihre Schafe noch heute auf den Weiden der Region. Das Klima, heimisches Futter und intensive Pflege machen unser Württemberger Lamm besonders mild, zart und schmackhaft. Zudem schont diese regionale Spezialität dank kurzer Transportwege die Umwelt, sichert die Existenz der Württemberger Schäfer und leistet so einen Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft.
 
Das Württemberger Lamm hat eine lange Geschichte. Ende des 18. Jahrhunderts kamen 110 Merino-Landschafe auf Geheiß des Herzogs von Württemberg aus Spanien nach Schwaben. Durch die lange Wanderschaft entstand aus den einstigen „Einwanderern” ein widerstands- und marschfähiges Schaf mit hoher Fruchtbarkeit. Diese Rasse wird heute nachhaltig gepflegt und ihre traditionelle Haltung von uns unterstützt."
Quelle: suedwestfleisch.de
 

"Bis heute wurden 315 Fischereien MSC-zertifiziert, weitere 86 befinden sich im Zertifizierungsprozess. Dazu zählen kleine regionale Fischereien, wie auf die karibische Languste und schwedischen Zander, sowie große Fischereien wie z.B. die Fischerei auf pazifischen Bonito und Alaska-Seelachs.
MSC-zertifizierte Fischereien müssen folgende Kriterien erfüllen:
 
  • Sie dürfen nicht zur Überfischung führen. Bei bereits erschöpften Fischbeständen muss die Fischerei so gestaltet werden, dass sie nachweisbar deren Erholung nicht beeinträchtigt.
  • Sie müssen das Ökosystem erhalten. Wertvolle Lebensräume dürfen durch die Fischerei nicht zu Schaden kommen. Beifang von Jungfischen und anderen Meerestieren muss gering sein.
  • Sie müssen Bestandteil eines effektiven Verwaltungssystems sein, das Gesetze und internationale Standards berücksichtigt und die Einhaltung von der zuvor genannten Punkte garantiert (z.B. indem es schonende Fangmethoden vorschreibt und wirtschaftliche und soziale Anreize für bestanderhaltende Fischereien vorsieht)."
Stand: Oktober 2020
Quelle: wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/fischerei/nachhaltige-fischerei/der-marine-stewardship-council-msc
 

"OEKO-TEX® Labels unterstützen Sie dabei, verantwortungsvoll zu handeln und nachhaltige Kaufentscheidungen zu treffen. Die Produktlabels STANDARD 100 by OEKO-TEX® und LEATHER STANDARD by OEKO-TEX® stehen für Textil- bzw. Lederprodukte, die auf Schadstoffe geprüft und somit humanökologisch unbedenklich sind. Am MADE IN GREEN by OEKO-TEX® Label erkennen Sie schadstoffgeprüfte und zugleich unter nachhaltigen Produktionsbedingungen hergestellte Textilien. Die Zertifizierung STeP by OEKO-TEX® und die Analyse DETOX TO ZERO by OEKO-TEX® optimieren den Herstellungsprozess einer ökologisch und sozial verantwortlichen Textil- und Lederproduktion. ECO PASSPORT by OEKO-TEX® kennzeichnet umweltfreundliche Chemikalien, Hilfsmittel und Farbstoffe, die in der Textil- und Lederindustrie zum Einsatz kommen." Quelle oeko-tex.com

Prüfkriterien
 
Zentraler Anspruch des STANDARDs 100 by OEKO-TEX® seit seiner Einführung 1992 ist die Entwicklung von Prüfkriterien, Grenzwerten und Testmethoden auf wissenschaftlicher Basis. Auf Grundlage seines umfangreichen und strengen Maßnahmenkatalogs mit mehreren hundert reglementierten Einzelsubstanzen berücksichtigt der STANDARD 100 by OEKO-TEX®:
 
Wichtige gesetzliche Reglementierungen wie verbotene Azo-Farbmittel, Formaldehyd, Pentachlorphenol, Cadmium, Nickel etc.
Zahlreiche gesundheitsbedenkliche Chemikalien, auch wenn sie noch nicht gesetzlich reglementiert sind
  • Anforderungen der Anhänge XVII und XIV der Europäischen Chemikalienverordnung REACh sowie
  • der ECHA SVHC-Kandidatenliste, soweit sie nach Einschätzung von Expertengruppen der OEKO-TEX® Gemeinschaft relevant für Flächengebilde, Textilien, Bekleidungen oder Zubehörteile sind.
Als relevant eingestufte Diskussionen und Entwicklungen werden bei Updates der STANDARD 100 by OEKO-TEX® Anforderungen so bald und so effektiv wie möglich berücksichtigt.
Forderungen des US-amerikanischen Consumer Product Safety Improvement Acts (CPSIA) zu Blei.
Zahlreiche auch umweltrelevante Substanzklassen.
 
Weitere Informationen finden Sie unter: www.oeko-tex.com"
Quelle: https://www.edeka.de/unsere-marken/
 

"Der Große Internationale Weinpreis Mundus Vini wird von der gleichnamigen internationalen Weinakademie ausgelobt und Jahr für Jahr in Neustadt an der Weinstraße vergeben. Hier verkosten ca. 180 Weinprofis innerhalb von zwei Wochen über 6.000 Weine und vergeben die begehrten Medaillen.
Ins Leben gerufen wurde Mundus Vini im Jahre 2001 und konnte bereits in seinem Gründungsjahr über 2.200 Weine anlocken, die bewertet werden wollten.
Heute findet der Große Internationale Weinpreis Mundus Vini, einer der umfangreichsten international anerkannten Wein-Wettbewerbe, unter dem Patronat der Union Internationale des Oenologues (UIOE) statt. Die Jury setzt sich dabei aus deutschen und internationalen Fachkräften zusammen unter denen sich sowohl Weinhändler und Einkäufer, als auch Önologen, Weinanalytiker, Sommeliers und Fachjournalisten befinden.
Bewertet wird dabei nach der weltweit gängigen 100-Punkte-Skala, wobei sich die verliehenen Medaillen nach der Punktzahl richten.
 
Das Bewertungsschema von Mundus Vini:
Großes Gold: mindestens 95 Punkte – absolute Spitzenweine
Gold: mindestens 90 Punkte – exzellente Weine von besonderer Güte
Silber: mindestens 85 Punkte – sehr gute Weine"
 
Quelle und weitere Informationen: belvini.de/lexikon/Mundus+Vini.html
 
 

"Die Initiative Tierwohl ist ein Bündnis aus Lebensmitteleinzelhandel, Landwirtschaft und Fleischwirtschaft, bei dem sich Unternehmen und Verbände gemeinsam für eine tiergerechtere und nachhaltigere Fleischerzeugung einsetzen. Aktuell nehmen rund 6.000 schweine- und geflügelhaltende Betriebe an der Initiative Tierwohl teil.
Das Produktlabel der Initiative Tierwohl wird zunächst im Bereich Geflügel eingeführt. So können Sie erkennen, dass das Produkt von einem Betrieb stammt, der an der Initiative Tierwohl teilnimmt und seine Tiere nach diesen, über dem Gesetz liegenden, Kriterien hält. Die Einhaltung dieser Tierwohlkriterien wird in lückenlosen und unabhängigen Kontrollen überprüft.
 
Weitere Informationen finden Sie unter: www.initiative-tierwohl.de"
Quelle: edeka.de/unsere-marken/