
Ein naiver Beobachter würde sie womöglich als einen eher konservativen Menschen einschätzen, aber diese Einschätzung wäre unzutreffend.
Frau Anhorn begann Ihre Arbeitskarriere als Schneiderin und zwar mit einer Ausbildung bei Schiesser, wo sie dann auch anfing zu arbeiten. Es war Akkordarbeit, und deshalb oft sehr anstrengend, weshalb sie auch nach zwei Jahren, beides, die Firma und das Land wechselte um für die nächsten sieben Jahre als Schneiderin für eine Firma in der Schweiz zu arbeiten.
Es war gute Arbeit und mehr entspannt, aber leider ging die Firma nach einem Brand pleite, und Frau Anhorn entschied sich für einen kompletten Berufswechsel.
Für eine kurze Weile nahm sie verschiede Jobs an, und dann kam sie zu uns, wo sie auch zu unserer Freude geblieben ist.
Für eine kurze Weile nahm sie verschiede Jobs an, und dann kam sie zu uns, wo sie auch zu unserer Freude geblieben ist.
An das Vorstellungsgespräch erinnert sie sich sehr gut, was überraschend ist, da sie mit einem, wie sie sagt “riesigen Kater” ankam. Den Abend zuvor war sie auf einem Fest wo es jede Menge Drinks gab, und “Ich hatte ein paar, und vertrage sowieso nicht viel”. Es war ein Heavy Metal Fest, und da “schmeckt das Bier am besten”, sagt sie.
Und so kamen wir auf Heavy Metal und Holy Moses zu sprechen:
Ah, Sie mögen Heavy Metal? “Ja, und ich habe schon bös’ gemetellt in meiner Zeit”, auf vielen Heavy Metal Festen”, sagt sie.
Holy Moses ist ihre Lieblingsband, einer der Gründe dafür ist das eine Frau, Sabina Classen, die Lead- Sängerin ist, und das gibt es bei Heavy Metal nicht oft.
Ah, Sie mögen Heavy Metal? “Ja, und ich habe schon bös’ gemetellt in meiner Zeit”, auf vielen Heavy Metal Festen”, sagt sie.
Holy Moses ist ihre Lieblingsband, einer der Gründe dafür ist das eine Frau, Sabina Classen, die Lead- Sängerin ist, und das gibt es bei Heavy Metal nicht oft.
Sie liebt auch ihren Job an der Kasse, und auch das Helfen in anderen Bereichen des Ladens wenn notwendig. Und sie liebt auch Schokolade! Das trifft sich gut, denn hier im Laden ist sie nie weiter als ein paar Meter von Ihrem Lieblingsessen entfernt. (Oder vielleicht nicht so gut….)

Ein Job an der Kasse ist nicht so leicht wie er aussieht; die Summen müssen stimmen, und das heisst nicht nur auf die eigenen möglichen Fehler achten sonder auch auf manche Leute, die immer wieder neue Tricks versuchen.
“Aber die meisten Kunden sind sehr nett”, sagt sie, “und der Austausch ist freundlich und warm”.
Frau Anhorn liebt auch Mode und das Unkonventionelle und Ausgefallene im Mode-Design.
Nähen tut sie immer noch, aber jetzt als Hobby, und es bereitet ihr viel Freude.
Nähen tut sie immer noch, aber jetzt als Hobby, und es bereitet ihr viel Freude.
Und haben Sie noch andere Hobbies? “Ja, Ich unternehme sehr gerne Sachen mit meinem Enkel. Wir gehen oft Fahrrad fahren und unternehmen viele andere Sachen gemeinsam.”
Und wenn Sie 6 Monate auf eine einsame Insel gehen würden, was wäre die eine Sache die Sie mitnehmen würden? “Meine Zigaretten”!, sagt sie und lacht.
Als Letztes, gibt es einen Witz den Sie besonders mögen? “Ja, kommt ein Dalmatiner an die Kasse, und die Kassiererin sagt: “Sammeln Sie Punkte”?

Wir bedanken uns sehr bei Frau Anhorn und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft, und wir hoffen, dass sie noch lange bei uns bleibt!
