Haslacherhof Tengen
Die Geschichte des Haslacherhofs in Tengen hat ca. 500 Jahre Tradition. Erfahren Sie, wie es zu dem Grundsatzentscheid kam, dass der Hof auf Bio umstellte. Das interessante Gespräch mit Albrecht Finsler eröffnet Perspektiven aus Sicht eines Landwirts. ...

Vor fast 500 Jahren erbauten die damaligen Herren von Tengen den Haslacher Hof. Seit 1918 ist er im Besitz der Familie Finsler. Im Moment befindet er sich in der Generationenübergabe von Albrecht zu Elias Finsler, der den Hof in der 4 Generation weiterführen wird.
Der Hof umfasst ca. 100 Hektar Fläche, auf der überwiegend das Futter für 8.850 Legehennen und ca. 50 Rinder angebaut wird. Eine vergleichsweise kleine Fläche steht für die Erdbeer-Plantage zur Verfügung.
Mais, Weizen, Erbsen, Bohnen, Sonnenblumen und eine Kreuzung aus Roggen und Weizen sind die Basis der abwechslungsreichen Tiernahrung. Kalk und Vitamine kaufen die Landwirte als Ergänzung zu. Nach der Ernte des Getreides folgt die Lagerung und das Aufbereiten, das bedeutet manchmal trocknen, mahlen und mischen. So kann für jede Herde individuell das Futter mit Hof eigenem Getreide zubereitet werden.
Damit Eier marktgerecht angeboten werden können, gibt es auf dem Haslacher Hof fünf Ställe in verschieden Altersgruppen. Die Hühner bleiben durchschnittlich 1,5 Jahre auf dem Hof, dann kommen die alten Hühner raus und neue hinein. Im Fokus stehen die eierlegenden Hennen.
Mais, Weizen, Erbsen, Bohnen, Sonnenblumen und eine Kreuzung aus Roggen und Weizen sind die Basis der abwechslungsreichen Tiernahrung. Kalk und Vitamine kaufen die Landwirte als Ergänzung zu. Nach der Ernte des Getreides folgt die Lagerung und das Aufbereiten, das bedeutet manchmal trocknen, mahlen und mischen. So kann für jede Herde individuell das Futter mit Hof eigenem Getreide zubereitet werden.
Damit Eier marktgerecht angeboten werden können, gibt es auf dem Haslacher Hof fünf Ställe in verschieden Altersgruppen. Die Hühner bleiben durchschnittlich 1,5 Jahre auf dem Hof, dann kommen die alten Hühner raus und neue hinein. Im Fokus stehen die eierlegenden Hennen.
Das deutsche Bioland-Label bedeutet, dass die Tiere von der Aufzucht über die Fütterung bis hin zum Schlachthof gemäß dem Tierwohl gehalten, gepflegt und auch geschlachtet werden. Nur wenn alles chemiefrei bleibt und dies nachgewiesen werden kann, wird das Bioland-Label vergeben.

Das 'Unkraut', wir nennen es lieber Beikraut, stellte schon immer eine Herausforderung dar. Mit einer ausgefeilten Fruchtfolge, modernen Hackmaschinen und ein bisschen Fingerspitzengefühl lässt sich das gut bewältigen."
Albrecht Finsler weiß "Im Grossen und Ganzen lohnt sich die ganze Arbeit und bereitet dazu noch viel Freude."
