— Du bist was du isst  —

Während die einen für Mischkost plädieren, rufen andere nach vegetarischer oder veganer Ernährung. Wir plädieren für eine gesunde Ernährung, ganz gleich ob mit Fleisch oder ohne, vegetarisch oder vegan.


Hier stellen wir die Vegetarische Ernährung vor.

Vegetarische Ernährung hatte noch vor einigen Jahren den Ruf eintönig und langweilig zu sein. Dieser Ruf ist schon längst überholt. Vegetarische Rezepte und Gerichte lassen viel Spielraum für kreative Ideen und Experimente.

Vegetarier sind nicht gleich Vegetarier. Vegetarismus ist der Oberbegriff für die Ernährung, in der auf Fleisch und Fisch verzichtet wird.
Ovo-lacto-Vegetarier (lat. ovo=Eier und lacto=Milch) essen Lebensmittel tierischen Ursprungs wie Eier, Milch und Produkte, in denen diese enthalten sind (z.B. Spätzle).
Pescetarier essen außer Fisch kein anderes Fleisch.
Flexitarier verzehren sogar hin und wieder Fleisch.

Veganer verzichten im Gegensatz zu Vegetariern komplett auf Lebensmittel tierischen Ursprungs.

Allen gemeinsam ist, dass sie sich bewusst um die Zufuhr von Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, Fette und Spurenelementen kümmern sollten.


Wenn wir alle Vegetarier-Typen in einer Quelle finden, dann sind auf einem gesunden Ernährungsplan die komplette Bandbreite der biologischen Lebensmittel zu finden:

  • Vollkorn (-produkte)

  • Gemüse & Salate

  • Obst

  • Hülsenfrüchte

  • Samen

  • Nüsse

  • Fette und Öle

  • Spurenelemente wie Eisen, Zink und Jod

  • (in Abhängigkeit vom Vegetarier-Typ) Milchprodukte und Eier.

  • (bei Flexitariern) Fisch


Auch bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung dürfen wir Menschen uns vor einer Übersäuerung schützen. Wird beispielsweise frisches Obst, frischer Salat oder Obstsäfte am Abend, also nach ca. 18:00 Uhr zu sich genommen, dann kann dies zu einem Gärprozess im Magen führen. Die Verdauung ist in der Abend-/Nachtphase weitestgehend zurückgefahren. Magen und Darmtrakt regenerieren. Alles was in der Zeit zu sich genommen wird, belastet den Körper. Je größer und je häufiger die Belastung um so wahrscheinlicher, dass wir sauer werden. Der Säure-Basen-Haushalt kippt irgendwann und es kann zu körperlichen Symptomen führen. Zu diesen zählen unter anderem Schlaf- und Konzentrationsprobleme, morgends ein Schweregefühl beim Aufwachen, schnelles Ermüden am Tag und vieles mehr.

Weiterführende Informationen zum Thema:
https://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2011/8117/pdf/SdF-2011-01_20-30.pdf

Schmackhafte Rezepte: https://www.edeka.de/rezepte/genussthemen/vegetarische-rezepte.jsp