— Angelika Jäkle —

  Abteilungsleitung Metzgerei

Die gelernte Fleischerei-Fachverkäuferin Angelika Jäkle kam 2008 zu EDEKA Holzky nach Engen. Zuerst als stellvertretenden Abteilungsleiterin und seit 2016 setzt sie sich als Abteilungsleiterin Metzgerei für den Erfolg des Marktes ein.
Angelika Jäkle findet den menschlichen Umgang bei EDEKA Holzky sehr gut. In ihrer Abteilung sind 12 Mitarbeitende. Den Schichtdienst teilt sich die engagierte Führungskraft mit ihrer Stellvertreterin Heike Bosch. Wenn es zu einem Engpass kommt, wendet sie sich vertrauensvoll an den Inhaber, Claus Holzky. Er regelt dann den Personalbedarf, nimmt auch mal Mitarbeiter aus dem Marktbereich zur Unterstützung für die Frischetheke.

Sie liebt es, individuell nach Kundenwünschen, mit und ohne Vorstellungen, Platten zu gestalten. Ob klassische Fleisch- und Wurstplatten, Salatvariationen, belegte Brötchen oder gehobene Canapées, Häppchen oder Grillplatten mit ausgesuchten Fleischspezialitäten: sie macht es mit ihrem Team möglich und berät gerne.
Schmunzelnd erinnert sich Angelika Jäkle an Fasnacht. Damals hatte sie mit ihrem Team ein Thema ausgedacht und bedienten unter Einhaltung aller Hygienevorschriften kostümiert.
Die fachkundige Abteilungsleiterin weiß ihre 6 Meter lange Frischetheke optimal zu bestücken. Frische, Sauberkeit und ein tolles Aussehen mit Highlights sind ihr sehr wichtig. Die Mitarbeitenden schickt sie regelmäßig auf Schulungen, damit sie die Kunden optimal bedienen können.
Auf die Frage nach einer Anekdote erinnert sie sich schmunzelnd und erzählt "Da gibt es viele. Wir hatten beispielsweise mal ein Problem mit der Kühlung. Genauer, die Kühlung war defekt. In der Zeit, also bis der Fehler gefunden und repariert war, mussten wir die Ware aus dem Kühlhaus verkaufen. Alles, was normalerweise vorne liegt, war damals hinten. Die Kunden kamen, waren überrascht. Viele kannten die Produktnamen nicht. Daraus entstand ein kreatives Miteinander. Auf den Hinweis 'Das liegt normalerweise hier.' durften wir erahnen, um was sich handeln könnte. Die Gesichter und Herangehensweisen der Kundschaft waren interessant. Viele konnten die Wurst beschreiben, doch häufig waren die Namen unbekannt. Manche wussten ohne Schilder nicht, was sie kaufen wollten. Natürlich halfen wir gerne."